AKTUELLES

Unterstützung für Studierende aus Hornstein: Gemeinde fördert Semesterticket

Die Marktgemeinde Hornstein bietet zahlreiche Förderungen und Unterstützungen, eine davon ist die Förderung für das Semesterticket, erklärt Bürgermeister Christoph Wolf: „Die Gemeinde unterstützt die Hornsteiner Studierenden in Wien und refundiert die Hälfte der Kosten des Semestertickets.“

Sucht man noch in anderen Fördertöpfen an, so werden die gesamten Kosten des Semestertickets refundiert. Neben dieser Förderung gibt es noch zahlreiche andere Freizeitförderungen der Gemeinde erklärt Wolf: „Gerne wird auch die Saisonkarten für Neufelder und Steinbrunner See und die Mobilität unserer jungen und junggebliebenen Generation mit Jugend- und Seniorentaxigutscheinen unterstützt.“

Einen Überblick über alle Förderungen finden Sie unter https://www.hornstein.at/burgerservice/verwaltung/forderungen-gebuhren

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Höchster Punkt des Leithagebirges: Neues „Gewand“ für die Sonnenbergwarte

Die Sonnenbergwarte befindet sich am höchsten Punkt des Leithagebirges. Anlässlich des Jubiläumsjahres wurde die Warte neu eingekleidet, erklärt Bürgermeister Christoph Wolf: „Die Warte ist ein beliebtes Ausflugsziel mit einmaligem Blick ins Burgenland und befindet sich auf dem Hotter der Marktgemeinde Hornstein. Das Jubiläumsjahr haben wir zum Anlass genommen, um sie festlich zu bespannen.“

Zusätzlich zur Bespannung der Warte wurden auch neue Wegweiser angebracht, erklärt Wolf: „Die Warte erreicht man von direktem Weg aus über Hornstein in knapp einer Stunde. Um die Orientierung zu erleichtern wurden neue Wegweiser angebracht.“

Infotafeln bei markanten Punkten der Wanderwege

An drei markanten Punkten entlang der Wanderrouten wurden Infotafeln aufgestellt, erklärt der Bürgermeister: „Die Infotafeln beschreiben die Geschichte der Standorte und zeigen spannende historische Aufnahmen.“ Die Tafeln stehen bei der Sonnenbergwarte, „Beim Juden“ und beim „Schönen Jäger“. Entstanden sind die Tafeln in Zusammenarbeit mit dem Heimatarchiv Hornstein, dem Tourismus- und Verschönerungsverein Hornstein, dem österreichischem Touristenklub und Pannatura, so Wolf: „Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit und lade alle ein, sich bei einem Spaziergang durch das Leithagebirge diese Punkte anzusehen.“

Naherholung und Naturerlebnis Hornstein

Neben der Route zur Sonnenbergwarte bietet die Gemeinde zahlreiche Gelegenheiten der Naherholung, so Wolf: „Unsere Walderlebniswege beim Föhrenwald, die Burgruine als historische Ausgangspunkt der Siedlungsgeschichte von Hornstein, die naturdenkmalgeschützte Lindenallee und ein großer Spielplatz laden zum Erleben und Verweilen in unserer Gemeinde ein.“ Alle Infos finden dazu finden sich auf der Website der Gemeinde unter www.hornstein.at

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Medizinisches Kompetenzzentrum Hornstein (MKZ): Dr. Heindl übersiedelt Hausarztpraxis

Neben Psychologen, Orthopäden, Logopäden, Zahnarzt und der Apotheke übersiedelt der Hornsteiner Hausarzt Dr. Hans Heindl seine Praxis kommende Woche im medizinischen Kompetenzzentrum Hornstein, so Bürgermeister Christoph Wolf: „Ich freue mich, dass sich Dr. Heindl entschieden hat seine Praxis in den neuen Standort zu verlegen.“

„Die Praxis eines Allgemeinmediziners ist die perfekte Ergänzung zum bereits bestehenden Angebot im neuen medizinisches Kompetenzzentrum“, sagt Wolf. Der Standort bietet zusätzlich einen Vorteil in der Vernetzung der Ärzte, so Wolf: „Durch den gemeinsamen Standort ist ein einheitlicher Auftritt möglich. Die ‚Medizin am Leithaberg‘ soll als Marke etabliert werden. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement.“

Gemeinsam mit den Ärzten, den Nahversorgern Starter- und Kleinwohnungen für Senioren hat die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der OSG ein einzigartiges Projekt auf dem Gelände der alten Bandfabrik entwickelt, resümiert Wolf: „Wir gestalten Zukunft für die Menschen in Hornstein und der gesamten Region. Der Standort am Gelände der alten Bandfabrik bündelt viele Ärzte, die Apotheke, Junge und Alte. Letztlich hoffen wir auf die Zusage des Landes für ein Pflegeheim! Danke allen Beteiligten für das Engagement im Sinne unserer Gemeinde.“

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Buchhandlung Leutturm eröffnet in Hornstein

Im neuen medizinischen Kompetenzzentrum eröffnete am Welttag des Buches auch eine Buchhandlung. „Ich freue mich, dass in Hornstein eine Buchhandlung eröffnet hat und wünsche Verena und ihrem Team alles Gute!“

Die Buchhandlung wertet den Standort noch weiter auf und ist eine perfekte Ergänzung zur neuen Bücherei der Marktgemeinde so Wolf: „Im vergangene Jahr konnte die Bücherei im Forsthaus eröffnet werden, ich freue mich auf gute Zusammenarbeit mit dem Team der Buchhandlung!“

Neue Medien für die Bücherei werden natürlich auch in der Buchhandlung Leuchtturm bestellt, ganz nach dem Motto „Fahr nicht fort, kauf im Ort“, so Wolf abschließend.

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Hochwasserschutzprojekt: Drei Rückhaltebecken entstehen im ersten Schritt

In der Marktgemeinde Hornstein läuft derzeit ein Hochwasserschutzprojekt. „Die Vorbereitungsarbeiten laufen schon einige Jahre, bei der letzten Gemeinderatssitzung wurden die Planungsleistungen für die drei großen der sieben Rückhaltebecken vergeben“, so Bürgermeister Christoph Wolf.

Durch die Lage der Gemeinde an der Westseite des Leithabegebirges kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Überflutungen des Ortsbachs. Die Veränderung der Klimasituation erzeugt sowohl im Hochwasserbereich wie auch durch Trockenzeiten immer mehr Extreme, welche durch die Rückhaltebecken abgefangen werden soll.

Grundlage für das Hochwasserschutzprojekt ist Studie, welche die Überflutungsflächen im Ortsgebiet bei einem 100-jährigen Hochwasser berechnet. „Die Berechnung setzt sich aus zahlreichen Faktoren zusammen und berücksichtigt unter anderem den Durchfluss des Ortsbaches sowie das Wasser, welches sich vom Berg ins Ortsgebiet ausbreitet“, so Wolf. Dabei zeigten sich zahlreiche Überflutungsstellen im Ortsgebiet.

Insgesamt sieben Rückhaltebecken sind laut Berechnung erforderlich, damit der Hochwasserschutz für das Ortsgebiet hergestellt werden kann. „Die Rückhaltebecken müssen entsprechend dimensioniert sein, damit bei einem 100-jährigen Wochwasser die maximale Wassermenge, welche vom Berg in die Ortschaft rinnt, nur so viel ist, wie der Ortsbach an seiner engsten Stelle fassen kann“, führt der Bürgermeister aus.

Renaturierung des Waldes im Fokus

Im Zuge der Errichtung der Hochwasserrückhaltebecken liegt der Fokus auch auf die Renaturierung des Waldes, erklärt Wolf: „Die Errichtung von Grundteichen in den Rückstauräumen der Hochwasserbecken schafft wertvollen Lebensraum für Tiere, welcher in Trockenperioden unerlässlich ist.“

„Die Förderung von Bund und Land liegt bei 90%. Eine Realisierung ist über mehrere Jahre hin geplant“, erklärt Wolf. Der größte Teil der Projektkosten wird vom Land vorfinanziert. In einem ersten Schritt werden über ca. drei Jahre hinweg die ersten drei Becken um 1,5 Millionen Euro errichtet.

„Mit der Umsetzung der ersten drei großen Rückhaltebecken entschärfen wir die Hochwassergefahr im Ortsgebiet enorm“, so Wolf.

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