AKTUELLES

Startschuss für Projekt “Reitschule” NEU

Die Reitschule und die Meierhofgasse sollen erneuert werden. Bürgermeister Christoph Wolf und sein Team haben sich zum Ziel gesetzt, das Projekt „Reitschule“ in den nächsten drei Jahren umzusetzen. Der Bereich soll ein Ort der Begegnung werden. Die letzten Schritte für das Verkehrs- und Nutzungskonzept wurden nun bei einem Bürgergespräch gemacht. Die Ideen daraus werden jetzt in die Planung eingearbeitet und dann wird das Projekt finalisiert. 

Die Reitschule als zentraler Ort in Hornstein verbindet die historische Ortsmitte mit der Doppelkreuzscheune. Angrenzend an das frühere Bürgerspital bekam der Platz diesen Namen, weil ein Besatzungsregiment diesen Ort als Reitschule nutzte. Im Laufe der Zeit war er Veranstaltungsort, Tennisplatz und Eislaufplatz. Heute ist er ein großer, grüner Platz inmitten von Hornstein.

Aufgrund zahlreicher Anrainergespräche seit dem Jahr 2011 wurden bislang 7 verschiedene Straßenführungen von Ziviltechniker DI Paikl gezeichnet. Um die Straßenführung endgültig zu fixieren, hat am 11. September ein Bürgergespräch stattgefunden. Die Anregungen werden nun in die Letztplanung aufgenommen. „Unser Ziel ist, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu verringern, die Anrainerinteressen bestmöglich zu berücksichtigen und Parkplätze zu schaffen!“ stellt Christoph Wolf klar.

In weiterer Folge wird diese Straßenverkehrsplanung ausgeschrieben und ein Zeitplan erstellt. Die Einbautenträger wurden bereits informiert. Teilweise werden die bestehenden Leitungen erneuert. Der Wasserleitungsverband wird die Hauptwasserleitung von Hornstein in diesem Bereich (vom Forsthaus bis zur Lorettostraße) sanieren. Diese Arbeiten können gegebenenfalls über 6 Monate andauern.

„Seit den frühen 90er Jahren wird über diesen Platz philosophiert, eine Arbeitsgruppe wurde 2014 eingesetzt, jedoch nicht abgeschlossen“, erklärt Wolf. Das vorliegende Verkehrsprojekt wurde der Bevölkerung vorgestellt, um weitere Meinungen einholen zu können. Der Gemeinderat beauftragte bereits vor dem Sommer den Zivitechniker DI Paikl mit der Planung und örtlichen Bauaufsicht sowie Ausschreibung der Gewerke.

Außerdem werden die Bürger noch eingeladen, ihre Ideen für die Platzgestaltung und die weitere Nutzung einzubringen. Aus diesem Grund wird in naher Zukunft ein weiteres Bürgergespräch, das sich mit diesen Themen auseinandersetzt, stattfinden.

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Hornstein soll in Zukunft gesund wachsen

 

Bürgermeister Christoph Wolf und sein Team haben sich zum Ziel gesetzt, die Marktgemeinde Hornstein gezielt weiterzuentwickeln. Eine geregelte Schaffung von Wohnraum und Arbeitsplätzen stehen dabei im Mittelpunkt. Die Gemeinde muss selbst in der Hand haben, ob und wo Hornstein wächst. Damit soll garantiert werden, dass gezielt für junge Hornsteiner Wohnraum geschaffen wird - also in kleinen Schritten, damit jede Generation Wohnraum erhält.

„Seit ich als Bürgermeister angelobt wurde, haben wir bereits zwei große Wohnbauprojekte mit jeweils über 200 Wohneinheiten abgelehnt“, sagt Bürgermeister Christoph Wolf. „Nichts desto trotz muss es aber ein gesundes Wachstum geben, um den Hornsteinern und Jungfamilien in der eigenen Ortschaft Wohnraum zur Verfügung zu stellen.“ Mit einer Überarbeitung der Bebauungsrichtlinien für neue Bauvorhaben soll in Zukunft qualitativ hochwertiger Wohnraum entstehen.

„Denn die willkürlichen Genehmigungen der Wohnbauten der letzten Jahrzehnte holen uns jetzt mit allen nachgeordneten Problemen wie z.B. fehlender Infrastruktur im Bildungsbereich ein und dürfen sich nicht mehr wiederholen“, stellt Wolf klar. Durch umsichtige Planung ist es aber gelungen, erste Schritte für den Ausbau der Volksschule zu setzen und ausreichend Kindergartenplätze für die Hornsteiner Kinder zur Verfügung zu stellen.

Das Thema Arbeitsplätze nimmt im Wachstum einer Gemeinde natürlich auch einen hohen Stellenwert ein. Um der ortsansässigen Bevölkerung die Möglichkeit eines wohnortnahen Arbeitsplatzes zu geben, wird nun die dritte und letzte Ausbaustufe des Industriegebiets in Angriff genommen. Diese letzte Aufschließung um 45.000 m² ermöglicht eine weitere Betriebsansiedelung, um Arbeitsplätze und Kommunalsteuer nach Hornstein zu holen. „Der Fokus bei der Ansiedelung von Unternehmen liegt daher auf Firmen mit Arbeitsplätzen für Hornsteiner“, erklärt Wolf abschließend.

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Industriestraße II – Grabungsarbeiten für eine Verstärkungsleitung


Die Industriestraße II wird im Bereich der Bäume an der rechten Seite aufgegraben, um von der Netz Burgenland eine Verstärkungsleitung eingraben zu können. Dabei legt gleichzeitig die Firma Kabelplus eine Leitung, um unter anderem den Bauhof mit einer Kabelleitung zu versorgen. Somit kann die Gemeinde die Richtfunk-Lösung im Bauhof auf eine Kabellösung umstellen.

Die Leitungstraße befindet sich in Blickrichtung der Firma ADFORS auf der rechten Seite. Mit einer Fräse wird die Asphaltschicht, ab den Parkinseln, 140 cm abgefräst. Die Einbindung der MD-Verstärkungsleitung erfolgt im Kreuzungsbereich Industriestraße-Neufelderstraße.

Im Zuge dieser Arbeiten werden die Verkehrsinseln und Grüninseln neu gestaltet und neue Bäume entsprechend gepflanzt!

Die Grabungsarbeiten sowie die Wiederherstellung der Grabungsarbeiten im Bereich der Industriegasse II sind für die Gemeinde kostenlos. Die Asphaltierungsarbeiten müssen bis Ende Oktober durchgeführt werden.

Wir bitten um Verständnis für die Zeit der Bauarbeiten.

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