Volkspartei Hornstein

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31. Christbaumaufstellen in Hornstein

Zum 31. Mal lieferte die Partnergemeinde Gensau in Kärnten den Christbaum für die Marktgemeinde Hornstein. Die 9 Meter hohe Fichte wurde vom Baumspender GR Florian Sappl persönlich überbracht, mit ihm eine Abordnung aus der Partnergemeinde. Der Christbaum wurde gemeinsam mit einem Adventkranz feierlich von Gnesau durch GR Brigitte Ritzinger an Hornstein übergeben. Dabei spielte die Jugendblasmusik der FF Hornstein auf und schenkte heißen Kinderpunsch und Glühwein am Rathausplatz aus.

„Mit dieser Tradition erhalten wir die langjährige Partnerschaft unserer beiden Gemeinden und stimmen gleichzeitig jedes Jahr auf die Weihnachtszeit ein. Mit unserem wunderschönen Christbaum und den geschmückten Laternen und dem Adventkranz am Kreisverkehr bringen wir vorweihnachtliche Stimmung nach Hornstein!“ bedankt sich Bgm. Christoph Wolf sehr herzlich bei den Vertretern und dem Baumspender aus Gnesau.

1. Elektro-Ortsbus im Burgenland

Der erste Elektro-Ortsbus für den öffentlichen Verkehr startete in Hornstein. „Der neue Ortsbus verbessert die Mobilität in Hornstein für alle Generationen, wir dehnen die Fahrzeiten um 14 Stunden pro Woche aus. Das ist ein Pilotprojekt im Burgenland!“ fasst Bürgermeister Christoph Wolf zusammen. „Außerdem gehen wir mit gutem Beispiel voran und leisten unseren Beitrag für den Klimaschutz und gegen den Klimawandel!“

In Hornstein startet der Ortsbus als Ruftaxi für alle Hornsteiner innerhalb des Ortes und der Seesiedlung als Elektro-Bus, der als Niederflurbus mit 17 Sitzplätzen ausgestaltet ist. Von Montag bis Freitag fährt der Ortsbus von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr für alle Bürger und übernimmt gleichzeitig die Schülerfahrten zur Volksschule.

 

„Der neue Elektro-Ortsbus ist die Zukunft der Mobilität als Vorreiter in Gemeinden,“ ist Bürgermeister Christoph Wolf überzeugt.

„Unser neuer Ortsbus ist ein Angebot an alle Generationen, um klimaschonend und rasch ans Ziel innerhalb unserer Gemeinde zu kommen. Der Einzelfahrpreis beträgt 1,50 Euro innerorts und 2,- Euro in die Seesiedlung, die Monatskarte beläuft sich auf 30,- Euro.

Die Kosten für die jährliche Pauschale inkl. E-Bus, Personal, Instandhaltung, etc. abzüglich der möglichen Förderungen belaufen sich auf ca. 68.000,- Euro, die Durchführung übernimmt die Betreiberfirma k&k Busreisen GmbH, die in Hornstein mit ihren Mitarbeitern ansässig ist.

 

Alle Vorteile auf einem Blick: 

  • Verbesserte Serviceleistunge für alle Hornsteiner
  • Minimales Risiko für die Gemeinde
  • Maximales Service für die Menschen in Hornstein
  • Funktionierende und verlässliche Schülerfahrten im Ort
  • Sicheres Transportmittel für die ältere Generation und alle Hornsteiner
  • Elektrobus mit 14 Sitzen und Niederflur
  • Betriebszeiten täglich von 7 bis 17 Uhr

Treffpunkt für Hornsteiner Pflegerinnen geschaffen

In Hornstein werden viele Mitbürger der älteren Generation im Rahmen der 24-Stunden-Pflege durch Pflegehelferinnen und Pfleger unterstützt. Die Betreuungspersonen, die großartige und verlässliche Arbeit in der Altenbetreuung leisten und damit die Familien sowie die Gepflegten entlasten, treffen sich täglich zum Austausch in der Ortsmitte von Hornstein.

„In der warmen Zeit genießen sie die Sonne, um sich in ihrer Mittagspause zu unterhalten. Für den Winter haben wir nun einen Raum im Forsthaus zur Verfügung gestellt, damit sich die Pfleger in ihrer Mittagspause im Warmen treffen können. Ich denke, es ist für unsere ältere Generation wichtig, dass sich ihre Pfleger in Hornstein auch wohlfühlen. Unsere Pflegerinnen sind eine wichtige Stütze unseres Pflegesystems!“ erklärt Bgm. Christoph Wolf. „Die Idee stammt von einem engagierten Bürger, die wir gerne aufgenommen und dankend umgesetzt haben!“

Antrag zum Grundsatzbeschluss: Bekenntnis zu Klima-, Umwelt- und Naturschutz in Hornstein

Wetterextreme und Dürrephasen zeigen, der Schutz unseres Klimas geht uns alle an. Der Klimawandel ist eine große globale Herausforderung. Dabei geht es um die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen, um unsere gemeinsame Zukunft und die unserer Kinder. Diese Verantwortung müssen wir auch fair verteilen. Denn jede politische Ebene – von der EU bis zur Gemeinde - und jeder Mensch kann in seinem Wirkungsbereich etwas beitragen. Jeder kann etwas tun, Nichtstun ist keine Alternative mehr.

Aber eines ist klar: Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif. Nachhaltigkeit darf keine Frage des Entweder-Oder sein, sondern muss im Einklang mit Wirtschaft und Umwelt gelebt werden. Wer sich klimafreundlich verhält, wird unterstützt. Klimaschutz geht jeden an, aber niemand soll überfordert werden. Wir unterstützen die Eigeninitiative und Eigenverantwortung.

Der Juni war seit Beginn der Aufzeichnungen der heißeste, denn es je gab. Land- und Forstwirtschaft, aber auch Menschen und Tiere leiden seit Tagen unter der extremen Hitze.

Wir müssen sicherstellen, dass unser Lebenswandel unserem Klima und unserer Umwelt keinen Schaden zufügt. Österreich und auch das Burgenland haben sich zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens bekannt.

Das soziale Verhalten von Menschen lässt sich nicht von heute auf morgen radikal verändern. Schritt für Schritt muss für Konsumenten und die Gewerbetreibenden verträglich gestaltet werden. Klima- und Umweltschutz ist für die Lebensqualität unserer Gemeinde außerordentlich wichtig.

Die neuen und verbesserten Technologien sowie ein besserer öffentlicher Verkehr sollen auch in der Mobilität zu mehr Nachhaltigkeit führen. Mit dem Elektro-Ortsbus wurde in Hornstein ein Meilenstein gesetzt, um den öffentlichen Verkehr innerhalb der Gemeinde klimafreundlich zu gestalten. Außerdem soll das Radfahren innerhalb der Gemeinde Hornstein attraktiver werden, indem Radwege bei Instandhaltungen nach Möglichkeit markiert werden.

 

Die Marktgemeinde Hornstein hat im Bereich des Klimaschutzes bereits Akzente gesetzt:

  • Erster Elektro-Ortsbus des Burgenlandes
  • Ansiedelung von 12 Bienenstöcken im „Bienendorf Hornstein“
  • Baumpatenschaften und 200 Baumpflanzungen
  • Baumkataster zur nachhaltigen Pflege und Nachsetzung von Hornsteins 1000 Bäumen
  • Schaffung von Gemeindeschutzgebieten
  • LKW-Fahrverbot für die Ortsmitte und die Lorettostraße beantragt
  • Photovoltaikanlagen am Kindergarten und am Bauhof, weitere sind geplant
  • Verbesserung des Heizungssystem mit Einzelraumregelung im Rathaus, Umstellung von Öl auf Gas
  • Energieeffizienz-Maßnahmen bei weiteren öffentlichen Gebäuden
  • Errichtung eines Windschutzgürtels bei der A3 mit ca. 4.000 Bäumen
  • Projektplanung „Pedibus“
  • Sanierung der alten Kläranlage

Christbaum Abholaktion

Wir erhalten die gute Tradition, Christbäume abzuholen und umweltgerecht zu entsorgen. Diese Serviceleistung wird wieder kostenlos durch die Mitarbeiter des Bauhofes durchgeführt.
 
Wir bitten Sie, Ihren Christbaum bis Montag, dem 7. Jänner 2020, bis 07:00 Uhr, vor Ihrem Haus zu deponieren.
 
Die Christbäume sind am Straßenrand oder neben den Gehsteigen gut sichtbar abzulegen. Bitte vermeiden Sie Behinderungen auf den Straßen und Gehsteigen.
 
Eine Mitnahme ist nur möglich, wenn die Christbäume von jeglichem Schmuck, Kerzen und Lametta befreit sind.
 
Wer den Termin verpasst, kann seinen Baum kostenlos bei der Abfallsammelstelle im Bauhof entsorgen: Mittwoch 16:00 − 19:00 Uhr, Samstag 7:00 − 14:00 Uhr.

Projektstart für das Bienendorf Hornstein

„Wir wollen ein blühendes und summendes Hornstein. Mit diesem Projekt wollen wir unseren Teil zur Artenvielfalt beitragen und Bienen und Insekten Heimat geben“, so Bürgermeister Christoph Wolf zu seiner neuen Aktion. Zehn Bienenstöcke wurden unter der fachkundigen Anleitung von Imker Leo Cecil im Forsthaus-Garten beheimatet.

Mit diesem Bienendorf sollen nicht nur für die Bevölkerung und vor allem für die Kindern ein neues lehrreiches Ausflugsziel entstehen, sondern auch gleich das „Material“ für den Hornsteiner Jubiläumshonig von den fleißigen Bienchen gesammelt werden. Wolf: „Wir laden die gesamte Bevölkerung ein, beim Bienendorf vorbeizuschauen und sich über diese lebensnotwendigen Insekten und die Honigproduktion zu informieren und vor allem auch die Natur zu genießen.“ Zukünftig soll ein wissenswerter Bienenlehrpfad entstehen.

 

Naturerlebnis und Naturerholung in Hornstein

Hornstein ist am Fuße des Leithagebirges, dem Wald und den Wiesen auch eine Naturgemeinde. Und damit das auch so bleibt, ist es wichtig, auch auf die Insekten im Allgemeinen und die Bienen im Speziellen gut Acht zu geben. Biodiversität ist maßgeblich für ein gesundes Ökosystem, eine Vielzahl von Insekten leistet einen wertvollen Beitrag dazu.

„Bienen brauchen Heimat und Nahrung und wir wollen, dass sie sich in unserem Gemeinde wohlfühlen“, so Bgm. Christoph Wolf. Zusätzlich zu den letztlich zwölf großen Bienenstöcken wird auch ein Schaubienenstock aufgestellt, um Jung und Alt den Blick hinter die Waben zu ermöglichen und von der Natur zu lernen. „Vor allem wollen wir unseren Kindern ein spielerisches, praktisches Lernen ermöglichen und die Neugier wecken“, so Wolf. Um das zu erleichtern, werden kindgerechte Infotafeln mit vielen Bildern und Skizzen aufgestellt. Das Umfeld der Bienenstöcke wird im Sinne der Bienen mit Blumen im „Bürgergarten“ bewirtschaftet.

 

Jubiläumshonig fürs Jubiläumsjahr 2021

Das „Ergebnis“ des Projektes soll den Hornsteinern aber auch ihr Jubiläumsjahr versüßen. Wolf dazu: „Rechtzeitig zum 750-Jahr-Jubiläum der Gemeinde werden wir im Jahr 2021 den ersten Hornsteiner Bio-Honig verkosten können. Ich lade jetzt schon alle Gemeindebürger ein, sich das Leben von der Gemeinde versüßen zu lassen." Geplant ist, dass jeder Hornsteiner Haushalt aus der Honig-Produktion im Bienendorf ein Honigglas erhält.

Jubiläum für Briefmarkenausstellungen

 
Johann Schleischitz besucht viermal im Jahr die Volksschüler und erstellt mit ihnen Briefmarkenausstellungen.
 
Vor mittlerweile 15 Jahren wurde ein einzigartiges Projekt in der Volksschule gestartet: Schüler aller vier Klassen beschäftigen sich mit Briefmarken. Ins Leben gerufen wurde dieses Projekt von Johann Schleischitz, selbst passionierter Philatelist.

Vier Mal im Schuljahr kommt der Briefmarkensammler in die Schule und gestaltet in Doppelstunden die Beschäftigung mit den Briefmarken. „2004 wurde das Jahr der burgenländischen Volkskulturen ausgerufen. Jede Schule sollte ihren Beitrag leisten. Ich bin zur damaligen Direktorin, Karin Vukman-Artner, gegangen und habe ihr mein Projekt vorgestellt“, erzählt Johann Schleischitz von den Anfängen, die von manchen skeptisch beobachtet wurden.

Dass sich daraus ein Erfolgsprojekt über Jahre entwickelt, wusste damals niemand. „Wir haben an Ausstellungen in Bangkok oder momentan in Luxemburg teilgenommen“, so Schleischitz.

Gemeindeparteiobmann

Mag. Christoph Wolf, M.A.

Mag. Christoph Wolf, M.A.

Bürgermeister
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Pflanzsteig 14, 7053 Hornstein
E-Mail
christoph.wolf@oevp-hornstein.at
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