AKTUELLES

Neuer Eingang zur Bürgerservicestelle

Bürgermeister Christoph Wolf und sein Team haben sich zum Ziel gesetzt, das Bürgerservice in der Gemeinde weiter zu verbessern. Konkret bedeutet das die Fertigstellung des bereits 2015 begonnenen Projekts „Rathauseingang neu“.

„Nachdem nun der Verkauf des ehemaligen Arzthauses unter Dach und Fach gebracht wurde, können die Arbeiten nun endlich abgeschlossen werden“, sagt Bürgermeister Christoph Wolf. „Durch den Abbruch der alten Mauern und Garagen der Polizeistation entsteht ein neuer Vorplatz mit einer großen, offenen Fläche, die den Zugang zur Servicestelle von beiden Hauptzeilen erlaubt.“

Im Zuge des Abrisses entstehen ca. 6 bis 8 Parkplätze mit einem behindertengerechten Stellplatz und ein begrünter Platz, der durch seine moderne Gestaltung für festliche Zwecke wie Hochzeiten genutzt werden kann. Der Postpartner im ehemaligen Arzthaus bleibt natürlich weiterhin bestehen.

Am Rathausplatz wird ein Stromkästchen errichtet, das für diverse Veranstaltungen (ORF-Drehs, Bauernmarkt, Christbaum aufstellen, etc.) verwendet werden kann. Im Zuge dessen werden Beleuchtungskörper installiert, die nicht nur den Platz selbst, sondern auch das Rathaus beleuchten werden. Die Gesamtkosten für das Projekt „Rathauseingang neu“ belaufen sich auf ca. 150.000 Euro für den neuen Eingangsbereich, die Außenbereiche und die notwendige Technik.

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"Nachbarschaftshilfe Plus"

„Nachbarschaftshilfe Plus“ startet 2019 in Hornstein! „Es ist wichtig, ältere, nicht mehr so mobile Menschen zu unterstützen, dass sie solange sie möchten, im vertrauten Zuhause in der Heimatgemeinde eigenständig leben können. Außerdem fördern wir mit diesem Angebot, dass Menschen miteinander in Kontakt kommen, neue MitbürgerInnen leichter Anschluss finden und stärken das überparteiliche Miteinander in der Gemeinde“, so Bürgermeister Christoph Wolf. Wir freuen uns die Hornsteiner Bevölkerung zum Infoabend am 13. November 2018 um 18:00 Uhr im Forsthaus einzuladen.

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Hornstein stellt das Marktwesen auf neue Beine

Bürgermeister Christoph Wolf und sein Team verbessern ein weiteres Thema der Marktgemeinde Hornstein. Seit jeher hat Hornstein das Marktrecht. Nunmehr wird die Marktordnung aus dem Jahr 1999 neu gefasst und die Krämer- und Bauernmärkte noch attraktiver gestaltet bzw. vereinfacht verwaltet.

Der traditionelle Krämermarkt findet am 6.4., 18.6. und 23.12. statt. Zusätzlich erfreuen sich die Bauernmärkte am 3. Samstag des Monats großer Beliebtheit. „Märkte haben eine soziale Funktion, fördern das Miteinander, heben Regionalität hervor und beleben unsere Ortsmitte. Außerdem gibt es einzigartige Produkte!“ stellt Bgm. Christoph Wolf fest. Der Hornsteiner Markt soll wieder Treffpunkt werden, die Tradition hervorheben und ein einzigartiges Erlebnis für alle Generationen werden! Bei einem Gespräch mit Vertretern des Markthandels in der Wirtschaftskammer, Melanie Eckhardt, Obm.-Stv., und Martina Rauchbauer, Fachgruppengeschäftsführerin, kann nunmehr auf diese Expertise zurückgegriffen werden.

Durch einen neuen Branchenmix wird die Attraktivität und das Angebot mit Unterstützung der WKO Burgenland bei den Krämermärkten verbessert. Gleichzeitig werden die Märkte neu organisiert, eingeteilt und wesentlich besser beworben. Der Bauernmarkt wird in das Hornsteiner Marktwesen besser integriert und präsentiert.

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Hornstein durchleuchtet Mobilitätskonzept

Bgm. Christoph Wolf und sein Team haben sich zum Ziel gesetzt, die Mobilität der Bevölkerung abseits des Individualverkehrs zu fördern. Zahlreiche Projekte wurden getestet. Einige davon werden nun weitergeführt, während andere aufgrund mangelnder Effizienz aufgelassen werden.
 
„Außer Frage steht die Fortführung des Ortsbusses“, sagt Bürgermeister Christoph Wolf. „Das Service soll ausgeweitet und für alle Generationen noch attraktiver werden. Wir wollen auch die Schülerfahrten in den Busbetrieb integrieren.“ Nachdem durch den Totalschaden-Unfall des Busses ein neues Fahrzeug angeschafft werden muss, wird beim Ankauf auch auf die behindertengerechte Ausstattung geachtet. Die Projektgruppe Mobilität sprach sich auf jeden Fall für einen Niederflurbus aus. Ein erleichterter Einstieg und Rollstuhltauglichkeit müssen daher unbedingt gegeben sein.
 
Gekündigt wird das vor zwei Jahre gestartete Pilotprojekt „E-Car“ mit der Energie Burgenland. Das Auto kostet der Gemeinde ca. 6.000 Euro pro Jahr, wird aber lediglich von 7 Personen genutzt. Auch der Discobus wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt, denn der Discobus kostet der Gemeinde 6.000 Euro pro Jahr für knapp 20 Vereinsmitglieder aus Hornstein, die das Service nutzen. „Das ist wirtschaftlich nicht vertretbar. Dafür heben wir die Förderung für die Jugendtaxi-Gutscheine an, die auf Verlangen der JVP vor vielen Jahren in Hornstein eingeführt wurden!“ so Wolf.

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Winterdienst in Hornstein wird weiter verbessert

Bürgermeister Christoph Wolf und sein Team haben sich zum Ziel gesetzt, den Winterdienst nach anfänglichen Umstellungsproblemen weiter zu verbessern. Das heißt konkret, dass der Winterdienst außerhalb der Dienstzeiten der Gemeindemitarbeiter künftig zur Gänze vom Maschinenring durchgeführt wird. Ein dementsprechender Beschluss wurde im Gemeindevorstand einstimmig gefasst. Die Kosten des Vorjahres können nicht als Vergleich herangezogen werden, da teilweise doppelgleisig gefahren werden musste.

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