Winterdienst in Hornstein wird weiter verbessert

Bürgermeister Christoph Wolf und sein Team haben sich zum Ziel gesetzt, den Winterdienst nach anfänglichen Umstellungsproblemen weiter zu verbessern. Das heißt konkret, dass der Winterdienst außerhalb der Dienstzeiten der Gemeindemitarbeiter künftig zur Gänze vom Maschinenring durchgeführt wird. Ein dementsprechender Beschluss wurde im Gemeindevorstand einstimmig gefasst. Die Kosten des Vorjahres können nicht als Vergleich herangezogen werden, da teilweise doppelgleisig gefahren werden musste.

„Im Vorjahr sind in der Einsatz- und Personalplanung Abstimmungsprobleme sowie Doppelgleisigkeiten aufgrund der kurzfristigen Neuaufstellung des Winterdienstes aufgetreten, die wir heuer abstellen möchten“, sagt Bürgermeister Christoph Wolf. „Aufgrund von Entscheidungen aus der letzten Legislaturperiode war z.B. das Personal bereits bis ins Frühjahr fixiert. Darum waren uns hinsichtlich der Effizienz streckenweise die Hände gebunden.“ Dennoch konnten die Kosten um 11.000 Euro gesenkt werden.

Für die heurige Saison erhält der Maschinenring pauschal 24.000 Euro. Dazu kommen noch die geschätzten Kosten für Streusalz in der Höhe von rund 14.000 Euro. Wegfallen werden hingegen die Bereitschaftszulagen von knapp 10.000 Euro, da die Gemeindearbeiter nicht mehr außerhalb ihrer Dienstzeit eingesetzt werden müssen. „Wir sind guter Dinge, dass der Winterdienst im heurigen Jahr problemlos und kostenmäßig effizient funktionieren wird“, sagt Wolf abschließend. „Die Alarmierung für den Winterdienst erfolgt ebenfalls über den Maschinenring in dessen Dienststunden!“

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